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Gussimprägnierung

Wir bieten eine Komplettlösung für die Imprägnierung von Gussteilen an.

Bei der Imprägnierung von Gussteilen verwenden wir spezielle Dichtmittel, um Mikroporen und Risse zu verschließen und so die Beständigkeit gegenüber Flüssigkeiten und Gasen zu gewährleisten. Dies erhöht die Lebensdauer der Teile deutlich und reduziert den Ausschuss erheblich. Unsere Technologie liefert stabile und reproduzierbare Ergebnisse, insbesondere wenn absolute Dichtheit unerlässlich ist.

Warum ist eine Befruchtung notwendig?

Was ist Porosität?

 

Porosität bezeichnet innere Hohlräume oder Haarrisse, die sich während der Fertigung in der Materialstruktur bilden und später, insbesondere bei Gussteilen, zu schwerwiegenden Leckageproblemen führen können.

Die beim Gießen entstehenden Gase hinterlassen winzige Poren im Material, die oft mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Diese mikroskopischen Spalten können unter Flüssigkeits- oder Gasdruck Leckagen verursachen, wodurch das Bauteil in vielen Fällen unbrauchbar wird.

Vakuumimprägnierung bietet hierfür eine effektive und dauerhafte Lösung. Dabei werden die mit der Oberfläche in Kontakt stehenden Poren mit einem speziellen, flexiblen und hitze-, chemikalien- und ölbeständigen Material gefüllt, das Leckagen dauerhaft beseitigt, ohne die Größe oder Oberfläche des Werkstücks zu verändern.

Dieses Verfahren eignet sich sowohl für Roh- als auch für bearbeitete Gussteile und ist besonders wichtig, wenn die Zuverlässigkeit des Gussteils entscheidend ist. Zu den häufigsten Porositätsarten zählen Fließporosität (verursacht durch unzureichenden Druck), Gasporosität (verursacht durch während des Herstellungsprozesses freigesetzte Gase) und Wärmeausdehnungsporosität, die die am schwierigsten zu kontrollierende Fehlerquelle darstellt.

Die Vakuumimprägnierung hat sich in der nationalen und internationalen Industrie seit über 35 Jahren bewährt. Langzeittests der US-Marine, Anwendungen führender Automobilhersteller und der Einsatz in Trinkwasserumgebungen bestätigen die Effektivität und Zuverlässigkeit des Verfahrens.

Ein weiterer Vorteil der Methode ist die Verbesserung der Oberflächeneigenschaften der Teile, wodurch diese optimal für das Lackieren oder Überziehen vorbereitet werden.

Die Imprägnierung wird oft auch als „Isolierung“, „Vakuumharzverfahren“ oder einfach „Versiegelung“ bezeichnet.

Schritte der Vakuumimprägnierung:

1. – Die Poren werden von allen Verunreinigungen gereinigt.

2. – Wir entfernen die Feuchtigkeit aus den Hohlräumen mit einem Trockensauger.

3. – Die Teile werden in ein Imprägniermedium eingelegt, wo die Poren durch das Vakuum gefüllt werden.

4. – Das Kunstharz vernetzt sich bei 90°C und härtet dann aus, sodass es langfristig widerstandsfähig bleibt.

Kurzes Video vom der Imprägnierung starten

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